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Goodboards Onefiftyone Wakeboard Testbericht

Das Onefiftyone ist laut Goodboards ein verspieltes Wakeboard für die Jibber und Cruiser. Sie versprechen einen weichen Flex gepaart mit einer glatten Lauffläche welche für eine super ruhiges Fahrgefühl sorgt. Wir konnten das Onefiftyone eine ganze Saison über ausgiebig testen. Ob wir die Beschreibung von Goodboards bestätigen können, erfahrt Ihr in diesem Testbericht.

Wir haben die Saison über das Goodboards Onefiftyone in der Größe 151 getestet, es gibt es jedoch auch noch in den Größen 146cm für die kleineren Fahrer und 156cm für diejenige, die gerne ein sehr langes Wakeboard fahren. nach dem ersten Start merkt man gleich die Länge und das Flache Unterwasserschiff des Onefiftyones, es läuft super ruhig und lässt sich super leicht drehen. Was uns auch direkt bei der ersten Gewichtsverlagerung aufgefallen ist, war der extrem weiche Flex des Boards. sobald Du dich Richtung Tip oder Tail bewegst fängt das Board direkt an zu flexen. Dies ist anfangs tatsächlich etwas gewöhnungsbedürftig, nach ein Paar Versuchen hat man sich jedoch darauf eingestellt und kann es kaum noch sein lassen das ganze Gewicht richtig Tail zu verlagern. Wo uns das Onefifty One dann richtig anfing Spaß zu machen war auf den Obstacle. Egal ob ein Rail oder Slider, mit dem Board macht alles Spaß. Durch den unvergleichbaren Flex kommst du bei deinen Tricks fast mit dem Wakeboard Helm an das Obstacle. Besonders einfach war es auch einen Press einzuleiten und diesen über eine längere Distanz zu halten. Aber auch auf den Kickern macht das Onefiftyone eine gute Figur, da es durch seine Länge und den weichen Flex bei Landungen sehr angenehm ist Dir viel der Kraft, welche auf deine Beine einwirkt abnimmt. 

Bei den Inverts muss man mit dem Onefiftyone ein wenig einen Kompromiss eingehen. Zwar gelingen die Inverts und Air Tricks mit dem Wakeboard sehr gut, es fehlt jedoch für eine Top Leistung ein wenig der Pop des Boards. Über die lange und grade Kante des Boards lässt sich zwar sehr gut Spannung aufbauen um jedoch einen Pop wie beispielsweise ein Goodboards Dude zu genieren fehlt dem Onefiftyone ein wenig die Stetigkeit in der Mitte des Boards. 

Wiederum eine Top Leistung bring das Onefiftyone beim einfachen cruisen hinter dem Cable. Hier kann man schöne Carving Kurven fahren und die Länge des Boards ausnutzen. Auch die Richtungswechsel fallen aufgrund des flachen Unterwasserschiffs kinderleicht.

Im ganzen lässt sich sagen, dass das Goodboards Onefiftyone ein Wakeboard ist, welches sich an Diejenigen richtet, welche gerne im Park jibben und auf den Obstacles kreativ sein wollen. Aber auch für einen Einsteiger, der einfach nur ein Paar Runden drehen möchte und die ersten Schritte Richtung Obstacle machen möchte wird mit diesem Board definitiv eine Menge Spaß haben. 

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